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Häufig gestellte Fragen

1Fallen bei Krediva bei Abschluss eines Kredites Kosten an?
Wir als Finanzexperten verlangen keine Bearbeitungsgebühren für die Beratung und Vermittlung. Sie zahlen außerdem auch keinen Cent für die Vermittlung der Finanzierung. Wir bekommen eine Provision der Bank und genau deshalb können wir Ihnen unseren Service kostenlos bieten.
2Wie sehen die Wichtigsten Punkte einer Immobilienfinanzierung aus?
Die Immobilienfinanzierung sollte gut durchdacht angegangen werden. Immerhin läuft diese Finanzierungsvorhaben meist 10, 20, 30 oder sogar noch mehrere Jahre. Daher sollten Sie immer gut planen und nicht übereilt handeln! Alles fängt damit an, dass Sie herausfinden müssen, wie hoch die Kosten genau sein werden. Dann müssen Sie die Rate ermitteln. Dafür sollten alle Einnahmen und Ausgaben notiert werden. So können Sie genau ersehen, welche Summe Ihnen am Ende zur Verfügung steht und was Sie für den Kredit zurückzahlen möchten. Achten Sie aber auch unbedingt darauf, dass einmalige Leistungen, wie alle Versicherungen Anfang des Jahres getragen werden können. Nur so können Sie sicher sein, in keine finanziellen Schwierigkeiten zu geraten. Die meisten Experten raten, dass Sie maximal 40 Prozent des Einkommens für die monatliche Rate zahlen sollten. Wichtig wäre auch, viel Eigenkapital zu nutzen, denn so kann die Kreditsumme geringer gehalten werden. Dies wirkt sich natürlich auch auf den Zinssatz aus. Die meisten Banken geben sogar einen niedrigeren Zinssatz, wenn Sie Eigenkapital mit einbringen können. Bei dem Kreditabschluss sollten Sie auch auf die Zinsbindungsfrist achten. Diese sollte sehr lang ausfallen, wenn die Zinsen niedrig sind. Weiterhin gilt es zu beachten, dass niedrige Bereitstellungszinsen zu zahlen sind. Immerhin kann sich der Baubeginn verzögern und somit erneut Kosten verursachen. Bei den meisten Immobilienfinanzierungen können Sie auch mit Rücklagen, einen Teil des Kredites tilgen. Die Sonderzahlungen sind bei vielen Banken kostenlos erlaubt. So können Sie in speziellen Fällen die Restschuld senken, was sich positiv auf die Zinsen und die verbleibende Laufzeit auswirkt. Die Immobilienfinanzierung ist umfangreicher als ein normaler Kredit und genau deshalb muss diese auch viel besser geplant werden, was mit einem erfahrenen Partner an der Seite recht leicht ist.
3Welche Kosten fallen bei einem Immobilienkauf noch an?
Neben dem Kaufpreis müssen Sie auch mit anderen Nebenkosten beim Immobilienkauf rechnen. Sie sollten immer mit gewissen Prozenten des Kaufvertrages bei anderen Punkten rechnen. So zum Beispiel mit 3,5 – 6,5 Prozent für die Grunderwerbsteuer. Dann noch 1,5 bis 2 Prozent für die Notar- und Grundbuchkosten. Auch die Maklerprovision könnte anfallen und beträgt 3,57- 7,14 Prozent. Weiterhin fallen oft noch Schätzkosten an, die Bearbeitungsgebühren, die Bereitstellungszinsen und nicht zu vergessen auch Teilauszahlungszuschläge. Berechnen Sie diese Kosten, damit es nicht zu finanziellen Schwierigkeiten kommt.
4Welche Unterlagen sind bei einem Immobilienkredit wichtig für die Bank?
Bei einem Immobilienkredit benötigt die Bank natürlich auch wichtige Unterlagen. Dabei geht es vor allem um persönliche Unterlagen und um die Dokumente für die Immobilie. Die persönlichen Unterlagen haben Sie in der Regel zu Hause und können diese zusammensuchen und einreichen. Dazu zählt natürlich der unterschriebene Darlehensantrag. Überprüfen Sie vorab, ob er vollständig ausgefüllt wurde. Dann brauchen Sie den Einkommensnachweis. Die letzten drei Monate reichen in der Regel aus. Außerdem möchte die Bank auch die letzten beiden Einkommenssteuerbescheide sehen. Wenn Sie Selbstständig sind, verlangt die Bank Einkommenssteuerbescheide und Bilanzen, ebenso die Gewinnermittlung der letzten beiden Jahre. Rentner müssen einen aktuellen Rentenbescheid vorlegen können. Bei einem Eigenkapital Nachweis möchte die Bank die entsprechenden Kontoauszüge sehen und die Vertragsunterlagen, wie zum Beispiel den Bausparvertrag. Auch bei anderen Geldanlagen werden die Vertragsunterlagen zur Einsicht verlangt. Die Unterlagen für die Immobilie sind natürlich auch wichtig. Diese bekommen Sie von dem Bauträger, Architekten oder schlicht von dem Verkäufer. Achten Sie darauf, dass Bauzeichnungen, die Wohnflächenberechnung, eine Baubeschreibung und eine aktuelle Flurkarte bei der Bank vorgelegt werden muss. Bei einer Eigentumswohnung muss auch die Teilungserklärung der Eigentümergemeinschaft bei der Bank vorgelegt werden. Die Bank wünscht außerdem den Grundbuchauszug, dieser muss natürlich aktuell sein. Fotos der Immobilie werden ebenso gefordert. Bei Eigenleistungen müssen Sie diese auch aufgelistet vorlegen. Dies alles klingt sehr aufwändig, daher sollten Sie sich am besten von einem erfahrenen Finanzierungsexperten wie uns beraten lassen. So können Sie sicher sein, dass sie gut vorbereitet zur Bank gehen.

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